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Über uns
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Unser Haus

Unser Seniorenzentrum bietet in Einzel- und Doppelzimmern bis zu 131 Bewohnern ein Heim zum Wohlfühlen.

Gelegen in der verkehrsberuhigten Karlsstraße ist unser Gebäude auf einem großen Grundstück. Im Außenbereich gestaltet sich ein kleiner Park mit einem kleinen Brunnen und Bänken zum Verweilen, der komplett rollstuhlgerecht angelegt ist. Unsere aktiven Bewohner können auch einen kleinen Hügel besteigen, um auf eine Aussichtsplattform zu gelangen.

Unsere Gebäude sind rollstuhl- und behindertengerecht erbaut und auch dementsprechend zugänglich. Durch die vorhandenen Fahrstühle gelangt man in die oberen Stockwerke. Angeschlossen an den Eingangsbereich befindet sich eine großräumige Cafeteria. Sie ist täglich geöffnet und eine gern angenommene Begegnungsstätte zwischen Menschen aus dem Haus und Besuchern. Gemeinschaftsräume ermöglichen den Bewohnern gemeinsame und gesellige Mahlzeiten, Entspannung und Unterhaltung.

Und ist bewusst, dass die Veränderung der Wohnsituation in eine stationäre Pflegeeinrichtung für fast alle Menschen mit vielen Veränderungen verbunden ist. Die gewohnte Umgebung, die bisherigen materiellen und ideellen Werte sowie der Kontakt zu Angehörigen und Freunden erfährt nun eine Umstellung. Bei diesem schwierigen Prozess wollen wir Ihnen helfen.

Mit dem Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit wollen wir Ihnen Ihre Zukunft so angenehm wie möglich machen. Wir haben uns deshalb bemüht, neben der optimalen Funktionalität eine möglichst wohnliche Atmosphäre zu schaffen. Um dies zu gewährleisten, haben unsere Bewohner die Möglichkeit eigene Möbel und Erinnerungsstücke wie Bilder, Bücher oder Lampen mitzubringen. Hierzu trägt auch bei, dass unsere Bewohner auf Wunsch im Rahmen der räumlichen Möglichkeiten eigene Möbel und Erinnerungsstücke z.B. Bilder, Bücher und Lampen mitbringen können. Dadurch soll ein Gefühl von Behaglichkeit geschaffen werden. Durch einen eigenen Fernseher und einem Telefon können Sie als neuer Bewohner weiterhin stets auf dem neuen Laufenden bleiben.

Beim Umzug in unser Haus bieten wir Ihnen unsere Hilfe an. Insbesondere in der ersten Zeit nach dem Einzug sind wir an Ihrer Seite, um Ihnen die das Einleben so in Ihr neues Zuhause so angenehm wie möglich zu gestalten.

Überzeugen Sie sich am besten selbst. Vereinbaren Sie einfach einen Besichtigungstermin mit uns und sehen Sie sich unser Haus in aller Ruhe an.

Testen Sie uns, bevor Sie umziehen. Wir bieten Ihnen völlig unverbindlich die Möglichkeit des Probewohnens. In dieser Zeit lernen Sie das Haus, die Mitarbeitenden, sowie die Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag kennen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, sich für einen neuen Lebensabschnitt bei uns im Seniorenzentrum zu entscheiden.

 

 

Dienstleistungen:

Evangelischer Gottesdienst jeden Samstag um 17.00 Uhr

Katholischer Gottesdienst wird jeweils bekannt gegeben

Kooperation mit dem Hospizdienst im Wolfhager Land

Kooperation mit Palliative Care Kassel

 

Das bieten wir an:

  • Cafeteria: täglich von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
  • Friseur: „Salon John“ hat als Dienstleister den Friseursalon des Seniorenzentrums übernommen. Die Friseurin steht Ihnen immer mittwochs nur nach Anmeldung ab 9.00 Uhr zur Verfügung.
  • Medizinische Fußpflege: nach Bedarf
  • die Fa. Hör-Mal Hörakustik Wienecke besucht uns jeden dritten Mittwoch im Monat um 14:00 Uhr im Betreuten Wohnen

um 15:00 Uhr im Altenheim

  • Stadtfahrt immer donnerstags
  • Wäscheversorgung
  • Regelmäßige Veranstaltungen
  • Seelsorgerische Betreuung
  • Gottesdienste
  • Kooperationen mit Kindergärten und Schule

 

In der Trauer nicht allein sein:

  • Der Hospizdienst im Wolfhager Land e.V. hat sich die parallele Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen zur Aufgabe gemacht. Seine speziell ausgebildeten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind ehrenamtlich auch bei uns tätig. Die Trauerbegleitung wird auf Wunsch auch nach dem Tod eines geliebten Menschen fortgesetzt.
  • Als weiteres Angebot des Hospizdienstes ist ein offener Treff des Trauercafé, 14-tägig donnerstags von 15.00 bis 17.00 Uhr im Seniorenzentrum Wolfhagen, Karlstr. 23 Tagesraum im 1.OG.

Seelsorge:

Jeder Mensch hat Sorgen und Ängste und auch unsere Bewohner sollen die Möglichkeit haben, sich jemandem anzuvertrauen. Die Seelsorge ist ein fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Sie können gerne unsere Altenheimseelsorgerin als Ihre Gesprächspartnerin um Rat bitten. Unsere Seelsorge steht jedem zur Verfügung der sie braucht, unabhängig der jeweiligen Konfession. Denn jeder Mensch hat das Recht auf ein offenes Ohr.

In unserem Andachtsraum feiern wir regelmäßig Gottesdienste, zu denen Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Gäste herzlich eingeladen sind.

Ausstattung der Zimmer

Die Einzelzimmer haben eine Grundfläche von 12-16 qm und die Doppelzimmer eine Grundfläche von 18-22 qm.

In den Zimmern sind alle Arten der Betreuung (bis zur Schwerstpflege) möglich.

  • Pflegebett mit Nachttisch
  • Kleiderschrank mit Wertfach
  • ein Tisch und 2 Stühle
  • Fernsehanschluss (Satelitenantenne)
  • Rufanlage
  • gegebenenfalls im Rahmen der räumlichen Möglichkeiten eigene Möbel

Bei Fragen zu unseren Zimmern?

Richard Anderson

Peter Grunwald

Geschäftsführer

Email: peter.grunwald@seniorenzentrum-wolfhagen.de

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Tiffany Swift

co-founder, designer

Email: hello@dream-theme.com
Skype: DreamTheme

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Geschichtliches

Das Hospital in der 1226 gegründeten Stadt Wolfhagen wurde im Jahre 1332 als Siechenhaus errichtet. Es hat als Stiftung die Eigenschaft einer juristischen Person und bisher seine Aufgaben auf Grundlage der Satzung vom 20.07.1948 erfüllt.

In einer Versammlung am 28.06.1948 wurde in Wolfhagen der Verein „Evangelisches Altersheim Wolfhagen“ gegründet. Der Verein hat das Altersheim unterhalten, das nach Beendigung des zweiten Weltkrieges in einem Gebäude der ehemaligen Luftwaffenmunitionshauptanstalt eingerichtet war.

Sowohl das Hospital in Wolfhagen als auch das Evangelische Altersheim e.V. gehören dem Landesverband der Inneren Mission und des Hilfswerkes in Kurhessen-Waldeck (e.V.) an.

Die Vorstände des Hospitals in Wolfhagen und des Evangelischen Altersheims e.V. in Wolfhagen sind übereingekommen, in Wolfhagen ein neues Altersheim zu errichten. Hierzu wurden ihre beiderseitigen Vermögenswerte verwendet, um in dem zu errichtenden Neubau ein Altersheim zu unterhalten. So wurden auch die bisherigen Räumlichkeiten genutzt, die dem Evangelischen Altersheim e.V. in Wolfhagen zur Verfügung standen.

Am 30.01.1963 wurde die alte Satzung des Hospitals Wolfhagen vom 20.07.1948 nebst Nachträgen vom 10.12.1954 und 26.03.1957 aufgehoben und ersetzt. Dies geschah unter Aufrechterhaltung der Stiftung des Hospitals und unter Berücksichtigung der Erweiterungen des seitherigen Aufgabenbereichs beider Einrichtungen, die durch die Vereinbarung beabsichtigt waren. Die Verfassung wurde zuletzt am 30.08.2006 geändert.

„Möge die Stiftung Altersheim Wolfhagen in echter und rechter Weise die Tradition des ehemaligen Hospitals und des Evangelischen Altersheims in Wolfhagen fortsetzen. Möge darum Gottes reicher Segen auf diesem Haus ruhen.“ So hat im Jahr 1964 die Geschichte der Stiftung Altersheim begonnen.

Am 27. Oktober 1966 sind die ersten Bewohner in die neuen Räumlichkeiten des Altersheimes in der Karlstraße 18 eingezogen. Seitdem hat sich viel geändert, wobei die Einrichtung im Laufe der Zeit nicht nur am Äußeren und an Größe gewonnen hat. Die Wohn- und Pflegequalität steigen stetig, aber die Worte von der Grundsteinlegung gelten bis heute. Die Stiftung Altersheim setzt die Tradition fort und bietet alten und pflegebedürftigen Bürgerinnen und Bürgern ein Zuhause und die nötige Hilfe an.

Am 28.10.2006 feierte die Stiftung Altersheim das 40-jährige Jubiläum. Sehr viele Gäste, Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter haben das Ereignis begleitet. Eingeleitet durch einen feierlichen Festgottesdienst konnten die Besucher anschließend die Entwicklung des Hauses anhand einer Fotoausstellung entdecken.

Seit vielen Jahren haben der Gesamtvorstand und der geschäftsführende Vorstand durch die enge Zusammenarbeit die Stiftung Altersheim Wolfhagen geführt und die jeweiligen Herausforderungen verantwortungsvoll gestaltet. Nunmehr geht eine organisatorische Ära zu Ende.

Der Gesamtvorstand hat am 31.08.2006 die Entscheidung getroffen, die Leitungsstruktur weiter zu entwickeln und die veränderten Anforderungen der Zukunft anzupassen.

Hierbei wurde die Position „Geschäftsführung“ neu eingeführt. Mit der Genehmigung der Stiftungsverfassung durch das Regierungspräsidium vom 07.02.2007 wurden die bisherigen Aufgaben auf den Stiftungsbeirat und den Vorstand mit der Geschäftsführung übergeleitet. Diese Organe mit unterschiedlichen Kompetenzen verantworten künftig die weitere Entwicklung der Stiftung Altersheim und damit des Seniorenzentrums Wolfhagen.